PostHeaderIcon Die traurige Nachricht über Amy Winehouse

Amy Winehouse / NRK P3

Der urplötzliche Tod von Amy Winehouse kam für die Welt genauso unerwartet wie der Selbstmord des Schauspielers Heath Ledger vor 2 Jahren oder das plötzliche Herzversagen Michael Jacksons im Jahre 2009.
Seit die Nachricht von Amys Tod offiziell bestätigt wurde, trauern Fans weltweit um die Souldiva.

Ihre Alben schießen hingegen in den Charts wieder in die Top Ten. Spekulationen über die Todesursache der Sängerin überschlagen sich in den Medien und in den Köpfen der Trauergemeinde. Die 27-jährige fiel in den letzten Jahren weniger durch ihre Musik, als mehr durch Drogen- und Alkoholeskapaden auf. Daher gingen die Vermutungen zunächst in die Richtung Alkoholvergiftung oder Überdosis. Doch Nachbarn wollen auch Schreie aus der Wohnung der Sängerin gehört haben. Jedoch hat die Polizei niemanden festgenommen und kann auch nicht bestätigen, dass jemand bei der Frau war. Die Straße, in der Amy wohnte, sei nun abgesperrt worden, weil sich zu viele Schaulustige dort versammelt hatten. Die Obduktion soll erst später stattfinden, bis dahin bittet die Polizei um keinerlei Mutmaßungen, um dem Tod der jungen Frau mit Würde und Respekt zu begegnen.

Dennoch ließen sich die Medien nicht bremsen. Einige zogen sogar Selbstmord aus Liebeskummer in Betracht, weil sich Winehouses Freund, der Filmproduzent Reg Traviss, vor kurzem von ihr trennte.
Die Fans der Sängerin pilgerten inzwischen nach London, um ihrer Heldin die letzte Ehre zu erweisen. Briefe, Blumen und Kerzen werden in der Nähe ihres Wohnortes abgestellt. Der Vater von Amy, Mitch Winehouse, ist inzwischen von einer Tournee aus den Vereinigten Staaten zurückgekehrt. Er hatte dort eigentlich ein Konzert geben wollen. Vor einem Jahr hatte Mitch Winehouse seine erste Platte als Swingsänger veröffentlicht. Die Familie der Sängerin will bisher noch keine Stellungsnahme abgeben. Unterdessen bekundeten Kollegen aus der Musikbranche ihr tiefstes Mitgefühl. Winehouses Vertraute Kelly Osbourne sprach von tiefer Anteilnahme und Trauer.

PostHeaderIcon Biophilia, der neue Coup von Björk

Björk / ranciedad

Björk kann man mittlerweile als kleine Revolutionärin des Musikgeschäftes bezeichnen. So probiert sie immer wieder neue Sachen und präsentiert diese. Und ist damit auch noch erfolgreich.

Die isländische Sängerin hat einen steilen Aufstieg hingelegt und denkt gar nicht daran diesen zu bremsen.

So hat sie nun in England ihr neues Album vorgestellt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein gewöhnliches Album. Es trägt den Namen “Biophilia” und beinhaltet zehn Songs und zehn Apps. Somit möchte die Sängerin den Schritt wagen und Musik und Computer zusammenbringen und auf einem Album vereinen. So soll es dieses Album im iTunes Store zum Download geben. Nach und nach werden einzelne Apps freigeschaltet, die der Nutzer dann extra kaufen muss. Diese stehen immer in enger Verbindung mit der Musik auf dem Album, meistens mit einem speziellen Lied.

So gibt es ein Spiele-App für den Song “Crystalline”. Dabei lenkt man eine Kugel im Universum durch einen engen Tunnel und muss dabei so viele Kristalle wie möglich einsammeln. Die Struktur des Liedes verändert sich, je nachdem welche Abzweigungen man im Tunnel wählt. Wenn man am Ende des Tunnels angekommen ist wird man ins Universum rauskatapultiert. Just in diesem Moment geht die Strophe in den Refrain über. Die visuelle Umsetzung von der Enge der Strophe bis hin zur befreienden Erlösung durch den Refrain ist hier sehr gelungen und vor allem beim ersten spielen ein wirkliches Erlebnis. So gibt es noch zu jedem Lied weitere Apps, sowie ein Making-Off Video und weitere Informationen.

Ob es sich hierbei jedoch wirklich um einen revolutionären Schritt handelt bleibt abzuwarten- Immerhin gab es damals der 90er die ersten Versuche zur “CD-Rom” von Musikern. So brachten viele Künstler CD’s raus die auf dem Computer extra Funktionen hatten. Meistens waren es dabei Musikvideos bestimmter Lieder die man sich anschauen konnte. Es wurde jedoch ein relativ großer Flop, sodass sich diese Vermarktungsstrategie nicht durchsetzte.

Natürlich hat das neue Album bei Björk weitaus mehr zu liefern. Also bleibt es abzuwarten wie das Album einschlägt und ob sich dieses neue Format etablieren kann.

PostHeaderIcon Die schwedische Künstlerin Robyn

Robyn / neil365

Die schwedische Sängerin und Songwriterin Robin startet schon seit zwei Jahren voll durch. Alleine im letzten Jahr hat sie drei Alben veröffentlicht und ihre Songs wurden in den Radios rauf und runter gespielt.

Doch nicht nur auf Platte klingt Robin gut, auch in der diesjährigen Festivalsaison hat sie mal wieder gerockt und einzigartige Bühnenshows abgeliefert. Das erste was einem bei Robyns Konzerten auffällt ist dass die kleine Blonde die tatkräftige Unterstützung von zwei Schlagzeugern hat, das ist auch etwas ganz besonders. Auch bei den Telekom Street Gigs war Robin mit dabei, live spielen ist also ihr Ding.

Weniger bekannt ist Robyns echter Name. Eigentlich wurde sie nämlich im Jahr 1979 unter dem Namen Robin Miriam Carlsson geboren. Auch ihre Eltern waren sehr kreativ, sie waren beide als Schauspiel tätig. Das hat der talentierten Robyn wohl schon zu Kindertagen sehr viel mit auf den Weg gegeben.

Im zarten Alter von 12 Jahren nahm sie den Titelsong für eine schwedische Fernsehserie auf, das war wohl aller Karriere Anfang. Mit 16 begann sie dann ihre Laufbahn im Popmusikgeschäft. Schon damals wurde sie für drei Grammys nomminiert.

Robyn entwickelte sich weiter und weiter und wollte unbedingt aus ihrem alten Plattenvertrag aussteigen. Deswegen kaufte sie sich im Jahr 2004 frei und gründete ihr eigenes Label, nämlich Konichiwa Rekords. So gelang es ihr auch eigenständig ihre Musik veröffentlichen zu können ohne dabei stets auf andere zu hören.

Robin steht mitten in einem aufregenden Leben und wird wohl noch viele weitere tolle Songs veröffentlichen. Seit die Künstlerin ihre ganz eigene Musik macht hat sich viel an ihr verändert. Man darf gespannt sein wie es mit ihrer Erfolgsgeschichte weiter geht.

PostHeaderIcon So war das Melt! 2011

MELT! / yeahs

Die Festival-Saison ist schon lange eröffnet. So geben eine große Anzahl von Festivals die Klinke in die Hand. Mit dabei sind alte Hase wie etwa das Hurricane, das Open Flair oder aber das Wutzrock. Aber auch unzählige interessante Neulinge kommen jedes Jahr dazu, wobei die einen mehr und die anderen weniger begeistern. Interessant ist auch immer zu beobachten welcher Künstler auf welchem Festival spielt und auf wie vielen insgesamt in Deutschland. So ist es auch beeindrucken wenn Fanta 4 am Freitag noch im Rostocker Raum die Bühne rockt und am Sonntag schon wieder in Eschwege die Fans zum grölen bringt. Da sieht man, die Künstler die die Festivals lieben haben alle Hände voll zu tun um wirkliche viele Festivals mitzunehmen und dabei gewesen zu sein.

Vor kurzem war ein Festival in der Nähe von Berlin. Dabei handelt es um kein geringeres als das Melt!-Festival. Dies gibt es auch schon seit ein paar Jahren und hat sogar schon legendären Charakter, woran nicht zuletzt Deichkind Schuld sind und ihren Anteil tragen.

Dieses Jahr wurde der Trend bestätigt, der sich in den letzten Jahren schon immer weiter verdeutlichte und voranschritt. So wir das MELT! immer mehr zu einer Mainstream Techno Veranstaltung. Dies ist sehr erstaunlich, da es damals als doch eher rockorientiertes Festival startete. Doch wie kann es sein, dass ein Festival sich so wandelt und dies auch übersteht, immerhin würde ein Wandel ohne den Wandel der Musiker und vor allem des Publikums gar nicht funktionieren? Wie kann es sein, dass Pulp mit zu den letzten klassischen Rockbands auf dem Festival gehören?

Ganz einfach: Die Bands haben sich gewandelt. So war beispielsweise Deichkind noch nie so Electro orientiert, wie in den letzten Jahren. Und diesen Trend gehen viele Bands, die sich damals ganz klar von der “New Wave” Bewegung distanzierten mit. Somit ist es eigentlich Melt, welches die Veränderungen der Bands und Zuschauer weiterführt und sich dadurch verändert.

Letztendlich gibt der Erfolg dem MELT! recht, so war dieses wieder Wochen vor dem Start ausverkauft.

PostHeaderIcon Das Wunder des letzten Winters: Die Band Hurts

Die wundervolle Band „Hurts“ ist im letzten Winter populär geworden. Doch es scheint, als gebe es die zwei smarten jungen Männer, welche stets in grauen Anzügen und hochgeknöpften Hemden auftreten, schon immer. Die Band setzt sich zusammen aus den beiden Musikern Adam Anderson und Theo Hutchcraft. Die beiden strotzen nur so vor Eleganz und stellen damit den perfekten „Schwiegermutter-Typ“ dar. Vor allem melancholische Synthie-Popsongs sind ihr Spezialgebiet. Deshalb triefen ihre Lieder auch vor Sentimentalität und Traurigkeit. Im Kontrast dazu steht der Name ihres ersten Albums „Happiness“, zu deutsch „Glückseligkeit“.

Ihr Song „Wonderful Life“ stürmte die Charts und kursierte wochenlang als traurige Schönheit in den Radios der Nationen. Minimalistisch ist das Lied, natürlich auch ein wenig kitschig. Es erfüllt eben alle Klischees eines guten Liebesliedes: ein Mann wird hierbei durch Liebe vor der Verzweiflung gerettet. Fast zu schön, um wahr zu sein.

Bandmitglied Theo Hutchcraft gab in einem Interview preis, dass ihn vor allem die Kombination aus Trauer und Hoffnung reizte. Sein Ziel sei es, „mit trauriger Musik Menschen zu erreichen“.
Die beiden Musiker sprechen in den Inhalten ihrer Songs oft von sich selbst. Die Musik half ihnen aus einer schweren Krise: keine Arbeit, kein Geld, keine Unterkunft, Winter. Sie schrieben das Lied, das sie selbst befreite. Nun genießen sie große Berühmtheit, ein Wandel, den die beiden kaum fassen können.

Die beiden hatten vorher schon in der Band „Daggers“ zusammengearbeitet, jedoch erfolglos. Der fröhliche 80-er-Sound, dem die beiden damals noch fröhnten, kam nicht an. Erst, als der Grundton ihrer Musik sich änderte, kamen die Bewunderer und Fans. Die beiden streiten übrigens gern ab, Bands aus den 80-ern wie Depeche Mode oder Tears for Fears, zu ähneln. „Dazu sind wir viel zu jung. Wir haben keine emotionale Bindung zu dieser Zeit,“ so Hutchcraft.

PostHeaderIcon Mehmet Scholls neues Musiklabel

Der Ex-Kicker Mehmet Scholl tobt sich mittlerweile in vielen Bereichen aus. So hat der ehemalige Fußballstar nun zusammen mit Till Hofmann und dem Produzenten Gerd Baumann ein Musiklabel gegründet.
Das bunt zusammengewürfelte Trio hat bislang nur drei ebenso bunte Bands im Katalog, darunter Moop Mama, die für den richtigen Bass und Soul sorgen, der bayrische Liedermacher Keller Steff und Baloon Pilot für den Indie- und Jazzsound.

Bei aller Bescheidenheit viel die Gründungsparty in der Freiheizhalle aber umso mächtiger aus. Die Idee, ein Label zu gründen, entstand während der Produzentenarbeit mit Moop Mama. Nach langen Überlegungen, waren Hofmann und Baumann schnell klar, dass selber machen die bessere Lösung ist. Hofmann holte dann noch Mehmet ins Boot und die Gründung konnte schnell beginnen.

Die gemeinsame Arbeit scheint entspannt. Es ist nicht ständige Anwesenheit vor Ort gefragt und die Dinge können locker angegangen werden. Auch die Bands teilen das entspannte Gemüt mit ihren Produzenten, was für eine allgemeine gemütliche Atmosphäre sorgt.
Scholl sieht seine zukünftige Laufbahn als Trainer da auf keinen Fall als Hindernis. Zwar müssen einige Abläufe erst noch angepasst, die Arbeit miteinander noch mehr auf einander abgestimmt werden, doch das Team steht und scheut sich nicht vor den Aufgaben.

Kommen neue Bands hinzu, wird Baumann in Aktion treten. Die Fachdisziplin wird auf seiner Seite bleiben, so sagen seine beiden Mitbegründer, da er der einzige wäre, der genau weiß, was dabei zutun sei. Dafür übernimmt Hofmann dann ganz klar das Marketing und sorgt für die geschäftliche Richtigkeit.
Mehmet verlässt sich dabei ganz allein auf seine Liebe zur Musik und beobachtet die Arbeit der Bands, die auf der Bühne stattfindet. Die Energie, das Gefühl, seien ihm dabei am wichtigsten. Im besten Falle sollen daraus langfristige Zusammenarbeiten entstehen.

Das Musik-Trio will erst einmal mit seinen Aufgaben wachsen und sehen, was ihr neues Projekt für sie bereithält. Wichtig ist ihnen jedenfalls, sich auch um ihre Bands und Produkte zu kümmern, nicht einfach nur möglichst schnell Umsatz zu machen. Die Musik soll eindeutig in den Händen der Bands bleiben.

PostHeaderIcon The White Stripes

The White Stripes / andy z

The White Stripes war eine der erfolgreichsten Bands des sogenannten Garage Rock weltweit. Seit der Auflösung der Band im Februar 2011 tauchten nun zwei neue Songs im Internet auf. Es handelt sich dabei um zwei Coverversionen von “I´ve Been Loving You Too Long” von Otis Redding und “Signed D.C.” von Love aus den 60ern. Veröffentlicht als limited 7-inch Vinyl unter dem Label “Third Man Records” von Jack White, sind sie nun auch online zu hören.

Der Ursprung von “The White Stripes” fängt in Detroit, USA, an. Die Zwei-Mann-Besetzung aus dem Gitarristen und Sänger Jack White sowie der Schlagzeugerin und gelegentlichen Sängerin Meg White begann im Jahr 1997 an ihrer Karriere zu arbeiten. Auch wenn die beiden Stars behaupten, sie seien Geschwister, sprechen einige Fakten dagegen. So sollen einige Dokumente wie Scheidungspapiere in mehreren US-Zeitungen veröffentlich worden sein. Außerdem ist der Altersunterschied zwischen den beiden nur 7 Monate.

Von Anfang an schufen sie ihren Outlook und traten nur in den Farben Schwarz-Weiß-Rot auf. 1998 wurden die ersten zwei Singles veröffentlicht. Nach den ersten kleinen Erfolgen erschienen 1999 und 2000 die Alben “The White Stripes” und “De Stijil” zunächst nur auf Vinyl sowie andere Vinyl Singles. Ihren größten Erfolg konnte die Band im Jahr 2003 feiern als sie die Platte “Elephant” veröffentlichten. Damit wurde der kommerzielle Durchbruch gesichert: Insgesamt verkauften The White Stripes über vier Millionen Exemplare.

September 2009 wurde die Live-Dokumentation “Under Great White Northern Lights“, die die Kanada-Tour der Band zeigt, auf dem Filmfestival Toronto präsentiert. Die Live-Auftritte der Band sind durch ihre Einmaligkeit bekannt. Denn meistens bieten die beiden Protagonisten ganz andere und verwirrende Interpretationen ihrer Songs. Jack White ist neben seiner Musikkarriere in vielen Nebenrollen in bekannten Filmen aufgetreten und stand bereits neben Jude Law auf der Leinwand. Er war auch im Film von Jim Jarmusch zu sehen.

PostHeaderIcon Cindy Lauper wird nicht leiser

Cindy Lauper / Jeff Henshaw

Mit ihren 58 Jahren bringt Cindy Lauper die Bühne wieder zum Kochen.

Dafür benötigt sie keine großen Effekte bei der Bühnenshow. Eine einfache Bühne, das Schlagzeug in der Mitte und 2 Keyboards. Die Scheinwerfer lassen eine bläuliches Licht auf die Bühne werden,welches ab und zu die Farbe wechselt, dass war es bereits an “Bühneneffekten”.

Cindy fesselt das Publikum auch nach 30 Jahren noch. Denn als sie bei ihrem Tourauftakt in Hamburg die Bühne betritt, springt das Publikum auf klatscht und tobt. Rund 1000 Fans jubeln die Sängerin an,während sie in einem engen ledernen Outfit mit ihren wasserstoffblonden Haaren die Bühne rockt.

Mit Hits wie “Girls Just Wanna Have Fun” stürmte sie in den 80er Jahren die Charts. In ihrem jetzigem Album “Memphis Blues” schlägt sie eher leisere Töne an, als früher. Doch ihre hohe,kraftvolle Stimme hat sie beibehalten.

Ihr Programm bildet eine Symbiose zwischen den Klassikern der 80er Jahre und aktuellen Blues-Songs. Ihren wilden Tanzstil hat Cindy dennoch behalten. Sie fegt über die Bühne, springt auf Stühle und gibt sich ganz publikumsnah, in dem sie beim performen durch die Reihen des Konzertsaals tanzt und Hände schüttelt.

Die Pop-Ikone und ihre 5-köpfige Band bringen das Publikum buchstäblich zum Kochen. Der Höhepunkt des Abends bleibt aber immer noch ihr Hit “Girls Just Wanna Have Fun“, bei dem die Gäste pfeifen und jubeln.

Nach knapp 2 Stunden Programm mit Klassikern aus den 80ern, ruhigen und wilden Blues-Songs und einigen Instrumentalen Einlagen ihrer Band verabschiedet sich Cindy mit dem wunderschönen Song “True Colours”.

Zum Dank erhält sie tosenden Applaus und einige Liebeserklärungen. Der Charme der ausgeflippten Pop-Sängerin ist auch mit 58 Jahren noch nicht verflogen.